Unsere Geschichte

Warum aktivoo?

Weil wir selbst die Zettel herumgereicht haben. Weil wir selbst die Excel Tabellen gepflegt haben. Und weil wir irgendwann einfach wussten: Das kann nicht alles sein.

  1. Alles beginnt mit einer Anfrage

    Ein Verein. Eine Bitte.

    Ein neu gegründeter Jugendförderverein meldet sich — sie brauchen eine Webseite. Klein, übersichtlich, nichts Wildes. Die erste Version der Seite geht online, dann kommt die Frage: „Könnten wir auch was für Events machen? Ein Formular per Email vielleicht...“

    Plötzlich geht es nicht mehr um die Webseite. Es geht um Events, die niemand im Blick hat. Anmeldungen, die per Mail oder WhatsApp reinkommen und versickern. Den Vorstand, der abends noch Tabellen pflegt, obwohl er eigentlich längst schlafen sollte. Und dann sagt jemand am Tisch — halb resigniert, halb hoffnungsvoll: „Mit Excel wollen wir das wirklich nicht mehr machen.“

    Dieser Satz. Der bleibt.

  2. Donnerstag, 17:30 Uhr. Sporthalle.

    Ein Zettel wird herumgereicht. Schon wieder.

    Parallel läuft das eigene Vereinsleben als Trainer weiter. Jeden Donnerstag dieselbe Situation: Training beginnt, der Anwesenheitszettel wird abgehakt. Mit Stift. Auf Papier. Der Zettel schon wieder voll, vergessen eine neue Liste auszudrucken. Kurz vor der Gürtelprüfung kommt die Frage, wer war denn wie oft in den letzten Wochen im Training? Also Listen raus und zählen. Warum haben wir das eigentlich nicht digital? Das geht doch eigentlich viel einfacher, oder?

    Irgendwann reicht es. Nicht dramatisch, nicht mit großer Geste — einfach so. Also entsteht eine erste App. Klein. Pragmatisch. Nur für die Anwesenheiten. Kein Businessplan. Einfach das Gefühl, ein echtes Problem zu lösen. Und das ist das Beste, was einer Idee passieren kann.

  3. Der Moment, der alles verändert

    Ein befreundeter Verein sieht die App — und will sie auch.

    Die anderen Trainer sind begeistert, können wir das auch für unseren Verein nutzen? Klar könnt ihr das! Und dann wird klar: Eine App für einen Verein zu bauen ist eine Sache. Eine, die für viele gleichzeitig funktioniert, ist eine komplett andere. Mehrmandanten. Ein Wort, das technisch klingt, aber eigentlich bedeutet: Wir bauen das jetzt richtig.

    Und in diesem Moment wächst die Idee über sich selbst hinaus. Was wäre, wenn nicht nur die Anwesenheiten gelöst werden? Was wäre, wenn ein System das gesamte Chaos löst, das Vereinsarbeit für so viele bedeutet — die Mitglieder, die Finanzen, die Kommunikation, die Termine?

  4. Ein Taekwondo-Studio

    Ein Taekwondo-Studio. Und der Beweis, dass die Idee größer sein muss.

    Michael ist seit Jahren dabei — Entwickler, Sparringspartner, jemand, dem man vertraut. Und eines Tages erzählt er, dass er ein Taekwondo-Studio eröffnen will.

    Klingt wunderbar. Ist es auch. Aber es stellt eine Frage, die plötzlich sehr dringend ist: Was braucht ein Studio, das ein klassischer Verein nicht braucht — und umgekehrt? Anderer Rhythmus. Andere Abrechnung. Und trotzdem: dieselben Grundbedürfnisse. Ordnung. Überblick. Zeit für das, was wirklich zählt.

    In diesem Gespräch wird aktivoo geboren. Nicht als Kompromiss zwischen Verein und Studio. Sondern als echte Antwort auf beide.

  5. Warum wir das wirklich machen

    Weil gute Vereinsarbeit verdient, leicht zu sein.

    Wir haben selbst Anwesenheitslisten geführt. Wir haben selbst bis Mitternacht Kassenberichte zusammengestückelt. Wir haben selbst erlebt, wie viel Energie in die Verwaltung fließt — Energie, die eigentlich dem Sport gehören sollte. Den Kindern auf dem Platz. Den Mitgliedern auf der Matte. Der Gemeinschaft, für die man das alles eigentlich tut.

    aktivoo existiert, weil wir dieses Gefühl kennen. Und weil wir überzeugt sind: Vereinsarbeit soll sich wieder nach Gemeinschaft anfühlen — nicht nach Überstunden.

    Das ist kein Versprechen aus dem Hochglanzprospekt. Das ist der Grund, warum wir morgens aufstehen und weitermachen.

Dein Verein. Deine Zeit.

Weniger Verwaltung. Mehr Verein.

Probiere aktivoo 30 Tage lang — kostenlos, ohne Kreditkarte, ohne Risiko. Und dann entscheide selbst, ob du je wieder zu Excel zurückwillst.